Samstags, Sonn – und Feiertags nur telefonische Reservierung möglich

Café am Dom in Meißen

Herzlich willkommen im

Auf unserer grün angelegten Terrasse auf dem Berg der Albrechtsburg genießen Sie einen wundervollen Ausblick über das Elbtal und die Gassen der Stadt. Mit sächsischen Kaffeespezialitäten oder einem leckeren Eisbecher können Sie bei uns so richtig die Seele baumeln lassen. Gönnen Sie sich in unserem Café mit romantischem Gewölbe einige Momente der Erholung und Entspannung – denn dafür sind wir da.

Adresse: Domplatz 5, 01662 Meißen
Telefon: +49 (0)3521 40 44 86

E-Mail: info@cafe-am-dom-meissen.de

Öffnungszeiten:
Montag – Sonntag: 11.30 - 18:00 Uhr

Ab November an den Wochenenden:
Samstag – Sonntag: 11:30 – 18:00 Uhr

Aktuelle

Speisekarte

Leipziger Stadtimker

Sehr leckerer Kuchen und leckere Torten. Preise sind der Qualität angemessen. Netter und schneller Service. Wir kommen gerne wieder.

Klaus W.

Nett, unkompliziert, lecker Eis, Kaffee und Kuchen. Wunderschöne Aussicht auf die Dächer der Altstadt.

S. Fischer

Wir saßen auf der kleinen sonnigen Terrasse mit Blick auf Meißen. Der leckere Windbeutel mit Eierlikör, war genau so gut wie der Cappuccino. Die Bedienung war nett und die Speisen kamen schnell.

Mama Rose

Warn heute spontan zum Kaffee trinken da und wurden wie immer nicht enttäusch. Wunderschöner Blick über Meißen und leckere Kuchen.

Heike

Sehr schönes Café. Super Ambiente. Auch bei Regen kann man auf der Terrasse sitzen…Zu essen gibt es kleine Speisen wie Ragout fine, Kartoffelsuppe, Salat und Kuchen in guter Auswahl…Lecker Wein und Cafe aller Art. Preis Leistung stimmt….Service spitze. Sehr zu empfehlen.

Geschäftsleitung

Team

Anett & Karsten Müller

Die Inhaber

Mit Engagement, Willen und unternehmerischem Risiko betreiben wir seit 1995 unser Unternehmen Müller Restaurants. Kontinuierliches und zielstrebiges Arbeiten mit unserem Team bestimmt unser Leben.

Katrin Holtzhauer

Stell. Geschäftsführerin

Als Qualitätsbeauftragte schlägt ihr Herz für unsere Gäste und unser Unternehmen. Sie ist verantwortlich, dass unsere Gäste sich in einem stimmungsvollen Ambiente wohlfühlen und kulinarische Köstlichkeiten genießen können.

Sekretariat

Team

Tatjana Morjaschew

Kreativitätsbeauftragte

Ein Multitalent im Einsatz. Verantwortlich für die Koordination von Kommunikation, Meetings und Terminen sowie für den gesamten Auftritt in den sozialen Medien. Inhalte perfekt aufzubereiten ist ihr eine Herzensangelegenheit. Sie achtet darauf, dass Inhalt und Leistung bei uns stets übereinstimmen.

Silke Hummitzsch

Freundlichkeitsbeauftragte

Engagement und Genauigkeit bestimmen ihr Handeln. Ob Telefonate, Schriftverkehr oder Personalverwaltung stets ist sie dabei immer motiviert und bearbeitet alle Anfragen zum Wohle unserer Gäste und Mitarbeiter.

Serviceteam

Unser

Doris Corbie

Büfett- und Servicemitarbeiterin

Sie gehört zu unserem "alten" Stamm und lässt dabei die Leidenschaft zum Beruf nie vermissen. Sie liebt den Umgang mit Menschen sowie den Trubel und die Abwechslung.

Kerstin Beyer

Büfett- und Servicemitarbeiterin

Eine Mitarbeiterin wie man sie sich wünscht. Umsichtig agierend, stets freundlich zu unseren Gästen und ihre sympathische Arbeitsweise ist ein Gewinn für unser gesamtes Team.

Annett Müller

Büfett- und Servicemitarbeiterin

Sie trägt mit dazu bei, dass die Arbeit im Café am Dom erfolgreich ist. Dabei zeichnet sie Teamfähigkeit und Aufgeschlossenheit aus. Mit ihrer freundlichen Art trägt sie dazu bei, dass unsere Gäste mehr als zufrieden sind.

Claudia Katona-Albrecht

Restaurantfachfrau

Sie ist unser kleiner Wirbelwind, die sich stets um alles kümmert. Mit viel Herzlichkeit und Freundlichkeit erfüllt sie schon seit Jahren jeden kulinarischen Wunsch unserer Gäste.

Christina Huth

Restaurantfachfrau

Ihr motivierendes Lächeln und ihre lebhafte Art machen sie für uns so sympathisch und wertvoll. Auf sie ist immer Verlass, auch in den schwierigsten Situationen.

Räumlichkeiten

Die Cafestube

Die modern eingerichtete Cafestube in einem Tonnengewölbe bietet 25 Gästen Platz. Sie werden hier verwöhnt mit sächsischen Kuchen- und Kaffeespezialitäten sowie kreativ gestalteten Eisbechern. Ein stilvoller Raum wo man eine Rast einlegen kann und sächsische Gastlichkeit genießt.

Die Galeriezimmer

Ein außergewöhnliches Ambiente erwartet sie ob für a la carte Gäste, Reisegesellschaften oder Feierlichkeiten in der Familie oder mit Freunden. Hier genießt man schöne Momente bei Kaffeespezialitäten genießt sie sächsische Backkunst und lässt sich von unserem Personal verwöhnen. Regelmäßig finden Sie eine Ausstellung von Meißner Künstlern in den Räumen.

In unserer Galeriestube finden bis zu 35 Personen Platz.

Die Terrassen

Das Café am Dom bietet den Gästen mit dem Cafegarten einen beeindruckenden Panoramablick in das zu Fuße liegende Elbtal. Genießen sie dieses Kleinod und finden dabei etwas Ruhe und Entspannung bei einem Glas Wein oder einer Tasse Kaffee, sächsischen Kuchenspezialitäten oder einem leckeren Eisbecher.

Gern können sie auch auf der Terrasse auf dem Domplatz direkt am Dom dieses einzigartige Bauwerk bestaunen und dabei dem Treiben der vielen Besucher zusehen.

Unser liebevoll gestalteter Cafegarten bietet bis 70 Sitzplätze. Auf der Terrasse in unmittelbarer Nachbarschaft zum Dom finden bis zu 30 Personen Platz.

Die Biedermeierlauben

Einfach idyllisch. Genießen Sie das einzigartige Flair und den traumhaften Blick auf das Elbtal in unseren Biedermeierlauben bei Kaffee und Kuchen.

Das Zurückziehen ins „private“ im Garten war typisch in dieser Zeit. Ein Biedermeier-Garten besticht in erster Linie durch sein Spiel von Licht und Schatten, der Kombination aus Regel- und Unregelmäßigkeiten und der Mischung aus Kunst und Natur. Diese besondere attraktive Note finden Sie bei uns.

Sie bieten jeweils bis zu 12 Personen Platz.

Geschichte des Hauses

1526

Dekan Dr. Johan Henning baut das Haus zu Ehren der Kirche

1556

Das Haus gehört dem Naumburger Bischof und Meißner Dekan Julius von Pflugk.

1620 - 1623

Die Stuben und Böden des Hauses werden durch Dechant Dietrich von Schönherr als Gänse- und Hühnerstall missbraucht.
Danach verfiel das Haus und konnte nur als Schuttboden genutzt werden. Fenster, Türen und Schlößer wurden zerbrochen oder gestohlen

1725

Einzug des Stiftsyndikats Dr. Johann Schlegel. Danach diente es als Beherbergungsstätte der Stiftbaumeisterei, sowie als Wohnhaus mit Waschhaus.

Sit 2000

Betrieb des Café am Dom